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Die Lyme-Borreliose und Chronische Erkrankungen
ArtNr.: 40010
Vortrag-Livemitschnitt
Die Lyme-Borreliose und Chronische Erkrankungen

Dr. med. Dietrich Klinghardt
Dr. med. Dietrich Klinghardt studierte Medizin und Psychologie in Freiburg und spezialisierte sich auf die Behandlung chronischer Schmerzen. Seit 1982 lebt und arbeitet er als Arzt in den USA. Er setzt sich für die ganzheitliche Medizin ein und verbindet den wissenschaftlichen mit dem spirituellen Ansatz. Dr. Klinghardt gibt regelmäßig weltweit Vorlesungen und Workshops, u. a. auch an mehreren Hochschulen (Chicago, USA; Adelaide, Australien). Er ist Mitglied der Fakultät der American Academy of Neural Therapy, AM. Academy of Pain Management, International Academy of Biological Dentistry und der Academy of Orthopedic Medicine.
Inhalt
Chronische komplexe Erkrankungen - die Lyme Borreliose und Schwermetallvergiftung als versteckte Auslöser
Neurologische und psychiatrische Erkrankungen werden immer häufiger. Das chronische Müdigkeitssyndrom, die multiple Chemikaliensensibilität, Fibromyalgie, Autismus, Morbus Parkinson, Morbus Alzheimer - immer mehr Menschen sind davon betroffen und verlieren sich oft auf der Suche nach Heilung im Wirrwarr irgendwo zwischen der klassischen und der Naturheilkundemedizin.
Hinweis: Die Bezeichnung Lyme-Borreliose setzt sich zusammen aus dem Namen des Ortes "Lyme" im Bundesstaat Connecticut (USA), in dem in den 1970er Jahren die Krankheit erstmals beschrieben wurde, sowie aus der Bezeichnung der Erkrankung als "Borreliose", die auf die mikrobiologisch-systematische Einteilung des Erregers zurückgeht. Der Erreger wurde als Borrelia burgdorferi nach seinem Entdecker Willy Burgdorfer, einem Schweizer, benannt, der die Bakterien 1981 in den USA entdeckte. Da die Krankheit in Deutschland nur als "Borreliose" bezeichnet wird, kam es hierdurch immer wieder zu Missverständnissen. Es handelt sich aber um ein und diesselbe Erkrankung.
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